Junghunde und angehende erwachsene Hunde

Die Hunde wechseln nun vom „Kindergarten“ in die „Schule". Die Junghundphase, auch sensible Phase genannt, ist für den Hund nicht immer ganz einfach. In dieser Phase erreichen die Hunde ihre Geschlechtsreife, was jedoch nicht gleichermaßen bedeutet, dass sie erwachsen sind. Nun ist es besonders wichtig, klare Regeln aufzustellen und mit Geduld, Ruhe und Konsequenz das erwünschte Verhalten des Hundes zu formen.


Bereits erlernte Grundkommandos werden gefestigt, so dass sie dann auch unter Ablenkung und in Alltagssituationen (Begegnung mit anderen Hunden, Joggern, Kindern usw.) unter sinnvoller Anwendung von Lob und Korrektur richtig angewandt werden können.

 

Ein Generalisieren des Erlernten kann nur erfolgen, wenn die Kursinhalte im privaten Bereich (Haus, Umgebung) geübt werden. Sollte dies nicht möglich sein, halten Sie bitte Rücksprache mit dem jeweiligen Ausbilder oder der Abteilungsleitung.

Die theoretischen Kenntnisse werden vertieft. Das Lesen von Ausdrucksverhalten und Körpersprache des Hundes werden geschult und an Beispielen erklärt. Der Hundeführer lernt dabei, unerwünschtes Verhalten im Umgang der Hunde untereinander zu erkennen und ggf. zu regulieren (die soziale Beziehung zwischen Mensch und Hund wird gefördert).

Anders als in der Welpengruppe ist für den Hund nur EIN Mensch der Ansprechpartner. Ein Tausch des Hundeführers während des Kurses ist NICHT möglich. Angehörige können nach Absprache mit dem Kursausbilder von außerhalb des Platzes gerne zusehen, wenn dies die Konzentration des Teams nicht beeinflusst.



 

 

 


Wenn Sie Interesse an einem unserer Kurse haben und gerade alle Plätze belegt sind, nehmen wir Sie gerne für den nächsten Kursplatz auf die Warteliste.

Bitte nehmen Sie hierzu mit uns per E-Mail oder Kurstelefon Kontakt auf.